Klimawandel und Migration: Diskussionsbeiträge des IUFE

Publikationen und Veranstaltungen des IUFE zu unterschiedlichen Aspekten der klimabedingten Migration.

Der anthropogene Klimawandel und die steigenden Migrationsdynamiken stellen zwei globale Phänomene unserer heutigen Zeit dar. Meeresspiegelanstieg, Wüstenbildung, Artensterben oder Auftauen von Permafrostböden sind als negative Folgen der globalen Temperaturerhöhung empirisch nachweisbar. Millionen von Menschen werden dadurch künftig zur Flucht gezwungen - auch nach Europa.

Klimaflucht und Umweltmigration

In der aktuellen Migrationsdebatte erhalten die Begriffe "Klimaflucht" und "Umweltmigration" seit geraumer Zeit verstärkte öffentliche Aufmerksamkeit - nicht nur in Österreich und Europa. Die potentiellen Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen negativen Klimawandelfolgen, Umweltveränderungen und Wanderungsbewegungen werden verstärkt sichtbar.

Aktuell fliehen rund 70 Mio. Menschen

Wie viele von den weltweit rund 70 Mio. Flüchtlingen im Jahr 2018 als Klimaflüchtlinge betrachtet werden können, ist derzeit aufgrund unklarer Rechtslage und fehlendem Anerkennungsstatus äußerst schwierig zu erfassen. In Zukunft besteht hier Handlungsbedarf.

IUFE möchte Beiträge für die Diskussion leisten

Das Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung (IUFE) versucht seit einigen Jahren Beiträge für die Diskussion unterschiedlichster Art auf politischer und zivilgesellschaftlicher Ebene zu leisten. Dazu zählen öffentliche Veranstaltungen und fundierte Publikationen, wie etwa:

Kontakt und Rückfragen:

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