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Zusammenfassung, 22.10.2002
(Welt)Wirtschaft als Motor einer zukunftsfähigen
(Welt)Gesellschaft?
Nach der Eröffnung durch den Geschäftsführer der Julius Raab Stiftung, Dr. Thomas Schröck betonte der Vorstandsvorsitzende des IUFE, DI Hermann Schaller, dass eine Weltwirtschaftsordnung, die den Rahmen für nachhaltige Entwicklung schaffe, keine Utopie bleiben dürfe. Vizekanzler a.D. Dr.h.c. DI Josef Riegler, Ökosoziales Forum Österreich, erörterte die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen am Beispiel der Ökosozialen Marktwirtschaft. Mag. Wilhelm Autischer, Konsulent der Vereinigung Österreichischer Industrieller, sprach über die Verantwortungsbereitschaft der Industrie. Mag. Petra Schwager von der UNIDO (United Nations Industrial Development Organisation) stellt das weltweite "cleaner production"-Programm der UNIDO vor. Nach der Pause ging es dann um Nachhaltige Entwicklungen auf glokaler (Wortverbindung aus global und lokal) Ebene: Prof. Mag. Dr. Dietmar Kanatschnig vom Österreichischen Institut für Nachhaltigkeit referierte über "Globale Regionalisierung", Bürgermeister Ing. Karl Sieghartsleitner stellte das Erfolgsmodell des Steinbacher Weges vor. Es folge eine Dialogrunde mit allen Referent/innen, Dr. Hedwig Schneid von der Presse moderierte. Eine Veranstaltungskooperation des Instituts für Umwelt - Friede - Entwicklung mit der Julius Raab Stiftung und der Tageszeitung "Die Presse" im Rahmen des Economy Now Forums "Zukunftsfähig ...Wirtschaften für den Menschen".

Ing. Karl Sieghartsleitner, Bürgermeister Steinbach a.d. Steyr
Univ.-Doz. Mag. Dr. Dietmar Kanatschnig, Österreichisches Institut für Nachhaltigkeit
Mag. Petra Schwager, United Nations Industrial Development Organisation
Dr. Hedwig Schneid, "Die Presse", Moderatorin
Mag. Wilhelm Autischer, Konsulent der Vereinigung Österreichischer Industrieller
Vizekanzler a.D. Dr.h.c. DI Josef Riegler, Ökosoziales Forum Österreich

DI Hermann Schaller, Vorstandsvorsitzender IUFE, Mitglied Beirat für Entwicklungszusammenarbeit
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Veranstaltungsbericht
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