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| IUFE - BERICHT 2012 |
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Tätigkeitsbericht mit allen Veranstaltungen, Kooperationen, Vorträgen, Arbeitskreisen, Seminaren und Publikationen des Instituts des Jahres 2012.
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| IUFE - BERICHT 2011 |
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Tätigkeitsbericht mit allen Veranstaltungen, Kooperationen, Vorträgen, Arbeitskreisen, Seminaren und Publikationen des Instituts des Jahres 2011.
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| IUFE - BERICHT 2000-2010 |
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Tätigkeitsbericht mit allen Veranstaltungen, Kooperationen, Vorträgen, Arbeitskreisen, Seminaren und Publikationen des Instituts zwischen 2000 und 2010.
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Florian Leregger Analyse der Ökosozialen Marktwirtschaft - Nachhaltige Entwicklung in der österreichischen Ressourcen- und Energiepolitik |
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2012. Bachelorarbeit. Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität für Bodenkultur Wien.
Zusammenfassung: Die Bachelorarbeit greift das Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft als möglichen Ansatz zur nachhaltigen Entwicklung auf. Es werden grundlegende Begrifflichkeiten der Ressourcenökonomie erläutert, die Entwicklung und Grundlagen des Modells beschrieben und in weiterer Folge 11 konkrete Handlungsvorschläge für die österreichische Ressourcen- und Energiepolitik analysiert. Dabei geht es generell um die Förderung höherer Ressourcen- und Energieeffizienz. Die ökologische Steuerreform wird näher betrachtet. ExpertInnen beurteilen mögliche Umsetzungsproblematiken und das Spannungsfeld zwischen Privatisierung und Politisierung im Bereich der Ressourcen- und Energiepolitik.
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Petra C. Gruber Nicht-Handeln wird teuer |
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Zur Diskussion über den Klimawandel: Über Zusammenhänge, Unsicherheiten und Handlungserfordernisse. Der Beitrag erschien in den Österreichischen Monatsheften 06/2007
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| ÖKOSOPHIE - DIE WEISHEIT DER NATUR |
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Präsentation von ao.Univ.-Prof. DI Dr. Anton Moser & Dr. Petra C. Gruber
Anlässlich des Seivo-Symposims „bewusstSEIN leben“ vom 23.-25. Nov. 2007 an der BOKU Wien.
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| BERICHT ÜBER DIE OEZA-REISE DER PARLAMENTARIER(INNEN) NACH MOSAMBIK |
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20. bis 29. Oktober 2007 von Abg.z.NR Franz Glaser (ÖVP-Sprecher für Entwicklungszusammenarbeit)
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| Zukunft ist Wertschätzung unserer Mitwelt - ist Entwicklung - ist Frieden |
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Modul 6 (Internationale Beziehungen) im Rahmen der Studie "Nicht-nachhaltige Trends" des Forums Nachhaltiges Österreich, Wien 2005.
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| Auf dem Weg ins "Neue Südafrika" |
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Vor zehn Jahren fanden in Südafrika die ersten freien Wahlen statt.
Petra C. Gruber liefert einen Rückblick auf den systematischen Rassismus
der Apartheid-Politik und skizziert die Herausforderungen des Aufbaus
eines stabilen demokratischen Systems im Transformationsprozess der südafrikanischen
Gesellschaft.
Der Beitrag erschien in den Österreichischen Monatshefen 03/2004 der Österreichischen
Volkspartei.
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| Keine Zeit für Nachhaltige Entwicklung? |
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Eröffnungsredebeitrag von Petra C. Gruber über Zeit, einfach gut zu leben, bei der Dialogrunde "Keine Zeit für nachhaltige Entwicklung", am 31. März 2004.
Siehe auch Veranstaltungsbericht.
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| Nachhaltigkeit schafft neuen Wohlstand |
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Redebeitrag über Global Governance & Bewusst-Sein von Petra C.
Gruber bei der Buchpräsentation des neuen Berichts an den Club of Rome am
16. März 2004 im Haus der Industrie.
Siehe auch Veranstaltungsbericht.
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| Global Governance - Bedeutung und Beitrag Österreichs |
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Gastkommentar von Petra C. Gruber über die Gestaltung des globalen Wandels für das Monatsthema "Governance und Nachhaltigkeit" im März 2004 auf www.nachhaltigkeit.at.
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| Von der Notwendigkeit zukunftsfähigen Bewusst-Seins & Global Governance in einer interdependenten Welt |
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Petra C. Gruber skizziert die Interdependenzen zwischen Umwelt - Friede - Entwicklung in Zeiten der Globalisierungen und beleuchtet die Machtverschiebungen zugunsten globaler Akteure sowie die notwendigen ordnungspolitischen Rahmenbedingungen, Global Governance. Neben strukturellen Reformen und politischer Gestaltung plädiert sie für ein neues ganzheitliches Bewusst-Sein als Basis einer nachhaltigen Verhaltensänderung, das auf Wissen plus Werten aufbaut.
Der Beitrag erschien im Bericht an den Club of Rome Nachhaltigkeit schafft neuen Wohlstand, hrsg. von Karin Feiler / Europäisches Forum für Nachhaltigkeit des Club of Rome, Frankfurt am Main 2003.
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| On the necessity for sustainable awareness & global governance in an interdependent world |
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Petra C. Gruber outlines the interdependencies between environment, peace and development in this era of globalisation. She highlights the shifts in power, which benefit global players, as well as the basic regulatory conditions of Global Governance necessary for this. In addition to structural reforms and policy-making, the new holistic awareness is a prerequisite for sustainable behavioural changes that build both on knowledge and values.
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Umwelt - Friede - Entwicklung
Glokale Herausforderungen für eine zukunftsfähige Welt |
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In Teil I dieses Beitrags von Petra C. Gruber, Nachhaltige Entwicklungen, werden mittels eines historischen Überblicks die unterschiedlichen Begriffsdefinitionen und der Wandel von Entwicklungshilfe zur Zusammenarbeit für zukunftsfähige Entwicklungen skizziert. Teil II., Zeitalter der Globalisierungen, geht auf die unterschiedlichen Dimensionen, Kehrseiten und Grenzen von Globalisierung(en) ein. Die Interdependenzen zwischen Umwelt - Friede - Entwicklung werden als neue glokale Herausforderungen erörtert, die Rolle des Staates und Machtverschiebungen zugunsten globaler Akteure beleuchtet. Im III. Teil wird das Erfordernis ordnungspolitischer Rahmenbedingungen, Weltordnungspolitik erläutert und für IV. ein neues ganzheitliches Bewusstsein als Basis einer nachhaltigen Verhaltensänderung plädiert, das auf Werten plus der Weisheit der Natur aufbaut.
Erschienen im IUFE Heft 03/2003 Zukunftsfähige Entwicklungen versus Globalisierungen - (k)ein Widerspruch
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Petra C. Gruber Environment, Peace and Development in one World |
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This article is about the global challenges and the three interrelated
dimensions environment, peace and development as foundation for
accountable and sustainable politics followed by the elements of an
integrative, sustainable development and peace approach instead of
misconcepted, paternalistic aid and ends with the international framework,
global governance.
It summarises the main points of presentations at the Democracy and
Development Seminar of the Foundation for African Development (FAD) in
February, Kampala / Uganda and the United Nations Student Forum "Sustainable
Development" in Vienna, May 2002.
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Petra C. Gruber Über nachhaltige Entwicklungen und Globalisierungen |
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Petra C. Gruber skizziert die Zusammenhänge zwischen Nachhaltigkeit und Globalisierungsprozessen, erörtert Leitbilder einer zukunftsfähigen Welt-Gesellschaft und plädiert für christlich-humanistische Werte, soziale Errungenschaften und zukunftsfähige Entwicklungen.
Der Beitrag erschien in den Österreichischen Monatsheften 02/2002
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| Globale Gemeinschaftsgüter (GPGs) als Modell einer neuen globalen Partnerschaft? |
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Eröffnungsredebeitrag von Petra C. Gruber über das Konzept der globalen öffentlichen Güter (GPGs) bei der Podiumsdiskussion am 30.September 2002.
Siehe auch Veranstaltungsbericht.
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| Armut und Entwicklung im Wandel der Zeit |
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Dieser Beitrag versucht die Begriffe von Armut
und Entwicklung zu fassen und ihre Veränderung eingebettet in die
Entwicklungspolitik der letzten 50 Jahre darzustellen. Ein kurzer
historischer Abriss soll den Paradigmenwechsel und das zwangsläufige
Scheitern von Patentlösungen veranschaulichen. Die abschließende
Formulierung von Kriterien zukunftsfähiger Entwicklungen ist ein Versuch,
den abwertenden Beigeschmack des Entwicklungsbegriffes aufzuheben.
Entwicklung bedeutet mehr als wirtschaftliches Wachstum und
technologischer Fortschritt, es geht um die Entfaltung der menschlichen Fähigkeiten
und Möglichkeiten und die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen.
"Entwicklung kann nicht Entwickelt-Werden, sondern nur
Sich-Entwickeln bedeuten."
In: Österreichisches
Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (Hrsg.): Nach der
Jahrtausendwende; Zur Neuorientierung der Friedensforschung.
Friedensbericht 2001, Münster 2001., S. 238-260.
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| Fallbeispiel nachhaltiger Zusammenarbeit: "Ländliche Entwicklung in Zimbabwe" |
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1998 führte Petra C. Gruber eine Vorstudie in Rwizi (Zimbabwe) durch, um die Möglichkeiten einer sozioökonomischen und ökologischen Aufwertung der Region mittels Einsatz angepasster Technologien zu prüfen. Ziel war, ein dauerhaftes Projekt zu initiieren, das den tatsächlichen Bedürfnissen und Realitäten der Menschen entspricht und im Einklang mit der Natur steht. Gemeinsam mit den Bewohner/innen erarbeitete sie eine konkrete Herangehensweise an die Brennholzkrise. Dabei galt es auch, potentielle Kooperationspartner/innen und Trägerorganisationen zu lokalisieren, sowie andere für die Nachhaltigkeit des Projektes förderliche bzw. hinderliche Faktoren zu eruieren.
Der Beitrag erschien in Wozu forschen? Wozu entwickeln? hrsg. von Andreas J. Obrecht, Frankfurt a. M. 2004.
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| Global health - global wealth |
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Über den wechselseitigen Zusammenhang zwischen Gesundheit und menschenwürdiger Entwicklung.
Gesundheit ist beides - sowohl Bedingung als auch Ziel oder Ergebnis nachhaltiger Entwicklung. Petra C. Gruber setzt auf Gesundheitsförderung "von unten" und fordert den politischen Willen ein, um Gesundheit für alle zu möglichst günstigen Kosten erreichen zu können.
Erschienen in den Österreichischen Monatsheften 4/02.
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